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Daniel Libeskind

Architekt

Der in Polen geborene Daniel Libeskind wanderte mit seinen Eltern in die USA aus. Nach einem Musikstudium in New York und Israel wurde er zu einem musikalischen Virtuosen. Er verliess die Musik schliesslich, um Architektur zu studieren. 1989 gründete er in Berlin sein Architekturbüro, nachdem er den Wettbewerb zum Bau des Jüdischen Museums in Berlin gewonnen hatte. 2003 verlegte Daniel Libeskind den Hauptsitz nach New York City und arbeitete als Masterplaner für die Sanierung des World Trade Centers. Der Musiker und Architekt hat zwei Bücher über sein revolutionäres Werk auf dem Gebiet der Architektur als Design veröffentlicht, das dritte wird im Herbst erscheinen.

keynote | Deutsch

11.00 Uhr

Review
2018

Architektur muss Raum für den Menschen, Vergangenheit und Zukunft bieten

Architektur müsse immer den Menschen als Ausgangspunkt nehmen, sagte Stararchitekt Daniel Libeskind an den NZZ RED 2018.


Beim Gebäude- und Städtebau gehe es um Demokratie, sagte der amerikanische Stararchitekt Daniel Libeskind in seiner inspirierenden Abschluss-Keynote an den NZZ RED 2018. Denn es müssten dabei stets die Bedürfnisse und Vorstellungen verschiedener Personen vereinigt werden. «Die Arbeit eines Architekten dreht sich um Menschen, das Erinnern und die Zukunft.» Wir bräuchten Angebote, um uns an die Vergangenheit erinnern zu können, aber auch Raum, um die Zukunft produktiv zu gestalten. Anhand einiger seiner Grossprojekte wie dem Jüdischen Museum in Berlin oder seinem Masterplan für den Neubau des World Trade Centers in New York zeigte Libeskind auf, wie er diese verschiedenen Funktionen in seinen Werken vereinigt.